GENUINE HOMÖOPATHIE Fachfortbildung für Heilpraktiker und Ärzte

  Sabine Mühlbauer


Freiheit, ist die Bereitschaft, sich dem Risiko auszusetzen, das da heißt, dem Leben gegenüber verletzlich zu bleiben ... (Zen im Alltag) 

Auf meiner Suche nach dem "Wunder des Lebens" begegnete mir 1990 die Homöopathie. Sie faszinierte und begeisterte mich von Anfang an. Nach Jahren der Laien-Homöopathie mit "Therapie-Versuchen" an mir und meinen 3 Kindern

(Alina, geb. 1990   Simon, geb. 1993   David, geb. 1994), wollte ich es genau wissen: Deshalb begann ich im Jahr 1995 die Heilpraktiker Ausbildung  und im Jahr 1998 die Homöopathie-Fachausbildung an der Akademie für Homöopathie in Gauting zu absolvieren.      

                                                                                            

Während und nach meiner Ausbildung hatte ich das Glück, viele namhafte Referenten im Rahmen einer Seminar-Helfer-Tätigkeit beim geschätzten Kollegen Fred Stückrad und seiner Seminarorganisation zu erleben:    

                      

George Vithoulkas, Rajan Sankaran, Divya Chhabra, Dr. Roger Morrison, Dr. Paul Herscu, Henny Heudens-Mast, Deborah Collins, Alize Timmermann, Dr. Eugenio Candegabe, Dr. Marcelo Candegabe, Dr. Willibald Gawlik - um nur einige zu nennen.  

                                                                                                    

Im Jahr 2001 - zwei Jahre nach Eröffnung meiner Praxis - kam ich in die Homöopathie-Krise! Trotz großer Anstrengung und viel Engagement war ich mit der Erfolgsquote meiner Verschreibungen nicht zufrieden. Lag es an mir oder an der Methodik oder an den "Werkzeugen", die ich verwendete?   

                         

Eine Kollegin aus meiner Arbeitsgruppe erzählte von Bernhard Möller und Bönninghausen. Irgendwo oben im Norden! Ich wollte wissen, wer dieser Clemens von Bönninghausen ist! Deshalb entschloss ich mich im Jahr 2001 selbst ein Seminar mit Bernhard Möller über die Bönninghausen-Methodik zu organisieren. Aus einem Seminar wurden drei Seminare...

Und Sabine Mühlbauer erlebte einen wahren "Lift" aus der Homöopathie-Krise: Weg von

Arzneimittel"bildern", "übersinnlichen Ergrübelungen", der Gemütsebene als Schwerpunkt der Verschreibung. Hin zu "charakteristischen Symptomen", hin zu lehr- und (er)lernbarer Homöopathie. Und siehe da, die Erfolgsquote begann zu steigen...

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Nun hatte ich "Feuer gefangen" - die "GENUINEN" hatten es mir angetan. Es folgten weitere Seminare mit fachlich absolut kompetenten Kollegen.

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Im Jahr 2003 hatte ich das Glück, Dr. Norbert Winter über C.M. Boger sprechen zu hören. Das war genau das Puzzle-Stück, das mir nach Bönninghausen noch fehlte. Also begann ich mich intensiv mit der Boger Thematik zu beschäftigen und sie verstärkt in der Praxis einzusetzen.

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Die Arbeitsweise nach Boger scheint einfach - verlagt jedoch als Basis eine solide Homöopathie-Ausbildung und Kenntnis und ist nichts für den Anfänger. Wenn Boger nach den erforderlichen Kriterien und mit der nötigen Kompetenz angewandt wird, so erlebt man oft verblüffende Ergebnisse und Heilerfolge!

Eine weiteren Homöopathie-Erkenntnisschritt erlebte ich durch die Bekanntschaft mit Hahnemanns Symptomen-Lexikon im November 2006 im Seminar des Kollegen Michael Kohl.

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So sehe ich meinen Weg bei den "GENUINEN". Werde ihn weitergehen, das Erlernte in der Praxis verifizieren. Mir wünschen und es auch als Auftrag und Verantwortung sehen, ein kleines Stück mit beizutragen , eine Homöopathie zu verbreiten,  die lehrbar ist, die lernbar ist, die nachvollziehbar ist, deren Basis zur Verschreibung Prüfungssymptome darstellen und die sich in der Theorie am Organon und somit an Samuel Hahnemann orientiert.

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Ich freue mich, Sie kennenzulernen! Herzlichen Gruß - Sabine Mühlbauer